HIER SIND ALLE AUFLÖSUNGEN DER QUIZFRAGEN GESAMMELT - NICHT NUR INTERESSANT FÜR DAS AKTUELLE QUIZ, SONDERN AUCH EIN FUNDUS INTERESSANTER TATSACHEN RUND UM DAS THEMA HOLZ:
Unter den europäischen Holzarten sind Buche, Eiche und Esche diejenigen mit höchster Brennenergie.
Diese drei Holzarten bieten eine gleichmäßige Verbrennung, was sie besonders effektiv für Heizzwecke macht.
Die Brennwerte in kWh/kg hängen stark vom Wassergehalt des Holzes ab.
Für trockenes Holz (etwa 15-20 % Restfeuchte) liegen die Werte wie folgt:
Buche: Brennwert: ca. 4,2–4,3 kWh/kg
Eiche: Brennwert: ca. 4,2 kWh/kg
Esche: Brennwert: ca. 4,1 kWh/kg
Vielen Dank für die Teilname am Quiz!
Im alten Ägypten gab es nachweislich Hobel, die zur Holzbearbeitung verwendet wurden.
Manche Stimmen meinen, dass der Hobel im alten Griechenland erfunden wurde aber die Griechen und Ägypter waren kulturell sehr eng verbunden und so ganz genau ist es nicht eruierbar wer und wo den Hobel erfunden hat - sicher ist, dass es in jenen frühen Tagen geschah.
Die Römer haben dann den Hobel deutlich weiter entwickelt.
Seit dieser Zeit gibt es spezielle Hobel für unterschiedliche Aufgaben, die aber auch heute immer noch weiter entwickelt werden.
Die Geigen von Antonio Stradivari wurden hauptsächlich aus folgenden Holzarten hergestellt:
Ahorn, Fichte und Ebenholz.
Die Decke der Stradivari-Geigen wurde normalerweise aus Fichtenholz hergestellt. Fichtenholz wird wegen seiner Resonanzeigenschaften und seiner Fähigkeit, Klangqualität zu verbessern, häufig für die Decke von Streichinstrumenten verwendet.
Boden und Seiten: Der Boden und die Seiten der Stradivari-Geigen wurden oft aus Ahornholz hergestellt. Ahornholz ist bekannt für seine Dichte und Festigkeit, was es ideal für den Bau von Geigenböden und -seiten macht.
Griffbrett und Wirbel: Das Griffbrett und die Wirbel der Stradivari-Geigen bestanden oft aus Ebenholz. Ebenholz ist ein sehr dichtes und haltbares Holz, das für jene Teile verwendet wird, die viel Abnutzung und Beanspruchung ausgesetzt sind.
Die Verwendung besonders hochwertiger Hölzer und das handwerkliche Geschick von Antonio Stradivari trugen maßgeblich zum legendären Klang und zur Qualität seiner Geigen bei.
Von wem stammt welches Zitat?
Hier ist die Auflösung dazu:
„Frieden findet man nur in den Wäldern.“ (Michelangelo)
„Was wir den Wäldern der Welt antun, ist nur ein Spiegelbild dessen, was wir uns selbst und einander antun.“ (Mahatma Gandhi)
„Wer einen Baum pflanzt, wird den Himmel gewinnen.“ (Konfuzius)
Die frisch ausgetriebenen Spitzen der Fichten sind vitaminreich und schmecken köstlich.
Junge, zarte Triebe können zum Beispiel zu Pesto oder in Honig oder zu Fichtensirup und Fichtenzucker verarbeitet werden (nachzufragen auch bei Christl Buchauer).
Daher ist die richtige Antwort C) Die jungen Triebe.
Bäume bzw. Holz im Wald (z.B. Bruchholz, abgefallene Äste etc.) stehen im Eigentum des Waldeigentümers.
Das Sammeln von Holz (auch Klaubholz) ist daher nur dann erlaubt, wenn diese/dieser vorher zugestimmt hat.
Daher ist die richtige Antwort A) Eine schriftliche Erlaubnis, Bruchholz im Wald zu sammeln.
Frage 1: Was schätzt Ihr, wieviel Tonnen Staub und Schadstoffe filtert eine durchschnittliche, hundertjährige Eiche pro Jahr aus der Luft? - Die richtige Antwort ist 1C) Etwa 11 Tonnen!
Frage 2: Was schätzt Ihr, wieviel Tonnen CO2 verarbeitet eine durchschnittliche, hundertjährige Eiche pro Jahr?
Die richtige Antwort ist 2C) Etwa 5 Tonnen
Frage 3: Was schätzt Ihr, wieviel Tonnen Sauerstoff produziert eine durchschnittliche, hundertjährige Eiche pro Jahr?
Die richtige Antwort ist 3C) Etwa 4,5 Tonnen.
Ja, da sieht man wieder was ein Baum so alles kann, außer Holz und Freude liefern.
Ja, Holz hat eine höhere Tragkraft als Beton bei niedrigerem Eigengewicht.
Holz hat dieselbe Druckfestigkeit wie Beton und kann CO2-neutral hergestellt werden und man verbraucht in der Gewinnung weitaus weniger Energie als bei herkömmliche Materialien wie Stahl oder Beton.
Während viele indianische Stämme Walnüsse verwendeten, liebten die Apachen die Nüsse besonders. Sie aßen Nussfleisch frisch und roh oder fügten es verschiedenen kulinarischen Gerichten hinzu.
Die richtige Antwort ist also B) Die Apachen.
Und hier ist der Link zur Quelle dieser Information (in der Mitte dieser Seite: https://aihd.ku.edu/foods/black_walnut.html
Die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Holzwirtschaft pro:Holz veröffentlich viele nützliche Informationen über die österreichischen Wälder. Darunter auch wie viele Bäume es je Einwohner und Bundensland gibt.
Für Tirol ist der Baumbetsand je Einwohner auf etwa 450 angegeben. Die richtige Antwort ist also C).
Zirbenholz duftet immer.
Je höher der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes ist, desto mehr duftet es.
Frische Schnittstellen duften daher besonders intensiv. Am besten duftet unbehandeltes, leicht geschliffenes Zirbenholz.
Auch die Herkunft des Holzes, also Nährstoffgehalt des Bodens und Umwelteinflüsse wirken sich auf den Duft aus. Das ist mit ein Grund warum Zirben-Altholz so besonders interessant ist, stammt es doch oft aus einer Zeit in der es keine schädlichen Umwelteinflüsse gab.
Gerne fertigen wir für Sie Zirbenmöbel und ganze Stuben aus Zirbe an.
Diesmal sind sowohl Antwort B als auch Antwort C richtig.
Biologen sind seit einiger Zeit dabei zu erforschen, wie Bäume kommunizieren. Dass sie kommunizieren ist mittlerweile ganz klar. Bäume nehmen über die Wurzelspitzen und über die Blätter wahr. Sie können riechen, schmecken, hören und auch "sehen". Nicht alle Bäume können das gleich gut und auf dieselbe Weise, aber alle kommunizieren.
Hier erscheint der alte Brauch der Holzfäller, sich vor einem Baum zu verneigen, bevor sie ihn fällten, in einem neuen Licht. War es doch die Verbeugung vor dem Leben in den Bäumen.
Wer mehr drüber erfahren möchte: Im Buch des italienischen Pflanzenneurologen Mancuso "Die Intelligenz der Pflanzen" und auf Youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=lw4LZTM1uzQ wird viel darüber berichtet.
Dann versteht man auch besser, warum es etwas Besonderes ist, sich mit echtem Holz ein Stück Natur ins Haus zu holen!
Die richtige Antwort auf die Frage
1. Wie viele Lehrlinge hat die Tischlerei Buchauer bis jetzt ausgebildet (inklusive der Lehrlinge, die jetzt ausgebildet werden) ist
C) Einundzwanzig.
Die richtige Antwort auf die Frage
2. Wieviele Jahre an Erfahrung haben die Mitarbeiter der Tischlerei Buchauer zusammengenommen, ist
C) zweihundertneunundzwanzig.
Im Alter von 40 bis 60 Jahren beginnen Fichten blühen.
Fichten blühen nur alle paar Jahre. Dabei färben sich die Fichtenwälder ziemlich deutlich rot ein, denn die männlichen und die weiblichen Blüten sind deutlich rot.
Übrigens auch Föhren oder Kiefern blühen nur alle paar Jahre, beginnen damit aber bereits im Alter von zehn bis 15 Jahren.
Antwort C) ist korrekt:
Das Holz der Ulme wird auch Rüster oder Ruster genannt und gehört zu den schönsten Hölzern, die in Mitteleuropa zuhause sind.
Das Holz ist schwer und wächst in Höhen bis zu 1000m.
Es ist schwierig zu trocknen, weil es leicht reißt aber eben sehr schön gezeichnet ist.
Ulmenholz wird vor allem als Furnier, für Möbel, Parkett und Wand- und Deckenverkleidungen verwendet.
Leider ist die Ulme nicht sehr widerstandskräftig gegen Schädlinge und ist nur mehr selten gesund anzutreffen.
Ohne Störungen wird die Ulme bis zu 400 Jahre alt.
Also das mit dem Gewicht beim Holz ist nicht ganz so einfach zu lösen, denn es hängt sehr von dem Grad der Feuchte des Holzes ab.
Ein frisch geschlagener Baum hat die Feuchte von etwa 25% bis zu 40%, eben weil da noch viel Wasser drin ist.
Will man jetzt Holzarten miteinander vergleichen, kann man den Darrwert nehmen, bei dem das Holz praktisch kein Wasser mehr enthält.
Das Darrgewicht oder der Darrwert beträgt bei der Buche ca. 680 kg je Festmeter, bei der Eiche 660kg und bei der Fichte 430kg.
Somit kann man sagen, dass die Buche von den drei Holzarten das dichteste und schwerste Holz ist.
Die Forschungsgesellschaft mbH JOANNEUM RESEARCH (Institut für Nichtinvasive Diagnostik [IND), Weiz) hat Zirbenholz
auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen erforscht und sensationelle, positive Auswirkungen entdeckt.
Es zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett.
Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher. Die durchschnittliche Ersparnis im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Nacht, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht!
Den gesamten Bericht findet man auf www.joanneum.at wenn man nach „Zirbe“ sucht.
Besucht auch unsere, speziell der Zirbe gewidmeten Seite, www.zirbenstube.at
DIE ANTWORT ZU UNSERER QUIZFRAGE IM WINTER-NEWSLETTER 2018:
Die im Newsletter vom 21. Dezember 2018 abgebildeten Blätter stammen von einer BUCHE.
DIE ANTWORT ZU UNSERER QUIZFRAGE IM WINTER-NEWSLETTER 2017:
In unserem weihnachtlichen Quiz haben wir die Frage gestellt: „Woher kommt und was bedeutet der Ausdruck "am Holzweg sein"?
Als Antwortmöglichkeit gab es: a) auf gefährlichem Gebiet sein, weil ein Holzweg oft glitschig und rutschig ist?
oder b) es kommt aus dem Arabischen "olz-al-cheg", was bedeutet, dass kein Brennholz mehr zuhause ist?
oder c) es bedeutet auf einem Weg zu sein der ins "Holz" führt, also in den Wald, um Bäume abzutransportieren der aber zu keinem Ort führt? Also ist c) die richtige Antwort.
In unserem Herbstquiz haben wir die Frage gestellt: "Wo entsteht zur Zeit das höchste Holzhaus der Welt?"
Als Antwortmöglichkeiten gab es: A) In Toronto, Kanada, B) In Wien, Österreich, C) In Tokio, Japan
Tatsächlich in Wien, genauer gesagt in der Seestadt Aspern, entsteht bald das höchste Holzhaus der Welt.
Ganze 84 Meter soll das "HoHo Wien" genannte Hochhaus in Hybridbauweise gen Himmel ragen. Begonnen werden soll mit dem Bau noch in diesem
Herbst.
In unserem Sommerquiz haben wir als Frage die harte Nuß "Wie nennt man das Holz, das schwerer als Wasser ist?"
Von den gegebenen Antwortmöglichkeiten: A) Steinholz, B) Eisenholz, C) Taucherholz, D) So ein Holz gibt es garnicht,
ist "Eisenholz" die richtige Antwort. Es ist nicht nur schwerer als Wasser, es ist auch extrem hart, so dass normale Bohrer rasch kaputt sind... Es wird aber tatsächlich sehr gerne als Terassenholz verwendet. Frag uns, wenn Du daran interessiert bist.
Der Familienname Frühling entstand im Mittelalter. In dieser Zeit war diese Bezeichnung für die Jahreszeit noch völlig unbekannt.
Die Jahreszeit hieß im Süden Lenz(e), im Norden Lente. Im größten Teil des deutschen Sprachraums wurde Lenz/Lente in der Neuzeit durch die Bezeichnung Frühjahr abgelöst.
Der Familienname Frühling jedoch findet sich weit von diesen Gebieten entfernt im Nordwesten des Sprachraums und muss folglich einen anderen Ursprung haben. Tatsächlich geht dieser Name zurück auf das mittelniederdeutsch vrīlinc, womit ein freier Mann im Gegensatz zu einem Leibeigenen bezeichnet wurde.
(Siehe auch http://www.namenforschung.net/specials/fruehling/)
Herr Nordmann stammt aus Finnland. Gefunden hat er diese Tannenart im Kaukasus.
Venedig: ... um zu verhindern, dass die Mauern an den Ufern abrutschten, rammte man drei Meter lange, aber nur 14 cm dicke Pfähle aus Eiche, seltener aus Erle oder der weichen Pappel mit jeweils einem halben Meter Abstand in den Boden. Die Zwischenräume wurden dann mit Lehm und Schlick gefüllt und bildeten so ein solides Fundament.
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Tischlerei Klaus Buchauer, Buchberg 39, 6341 Ebbs / Tirol
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