Die Antwort zu unserer Quizfrage im herbst-Newsletter 2017:

In unserem Herbstquiz haben wir die Frage gestellt: "Wo entsteht zur Zeit das höchste Holzhaus der Welt?"
Als Antwortmöglichkeiten gab es:  A) In Toronto, Kanada,  B) In Wien, Österreich,  C) In Tokio, Japan
Tatsächlich in Wien, genauer gesagt in der Seestadt Aspern, entsteht bald das höchste Holzhaus der Welt.

Ganze 84 Meter soll das "HoHo Wien" genannte Hochhaus in Hybridbauweise gen Himmel ragen. Begonnen werden soll mit dem Bau noch in diesem Herbst.


Die Antwort zu unserer Quizfrage im Sommer-Newsletter 2017:

In unserem Sommerquiz haben wir als Frage die harte Nuß "Wie nennt man das Holz, das schwerer als Wasser ist?"

Von den gegebenen Antwortmöglichkeiten: A) SteinholzB) Eisenholz, C) Taucherholz,  D) So ein Holz gibt es garnicht,

ist "Eisenholz" die richtige Antwort. Es ist nicht nur schwerer als Wasser, es ist auch extrem hart, so dass normale Bohrer rasch kaputt sind... Es wird aber tatsächlich sehr gerne als Terassenholz verwendet. Frag uns, wenn Du daran interessiert bist.


Die Antwort zu unserer Quizfrage im Frühjahrs-Newsletter 2017:

Der Familienname Frühling entstand im Mittelalter. In dieser Zeit war diese Bezeichnung für die Jahreszeit noch völlig unbekannt.

Die Jahreszeit hieß im Süden Lenz(e), im Norden Lente. Im größten Teil des deutschen Sprachraums wurde Lenz/Lente in der Neuzeit durch die Bezeichnung Frühjahr abgelöst. 

Der Familienname Frühling jedoch findet sich weit von diesen Gebieten entfernt im Nordwesten des Sprachraums und muss folglich einen anderen Ursprung haben. Tatsächlich geht dieser Name zurück auf das mittelniederdeutsch vrīlinc, womit ein freier Mann im Gegensatz zu einem Leibeigenen bezeichnet wurde.

(Siehe auch http://www.namenforschung.net/specials/fruehling/)


Die Antwort zu unserer Quizfrage im Winter-Newsletter:

Herr Nordmann stammt aus Finnland. Gefunden hat er diese Tannenart im Kaukasus.


Die Antwort zu unserer Quizfrage im Herbstnewsletter:

Venedig: ... um zu verhindern, dass die Mauern an den Ufern abrutschten, rammte man drei Meter lange, aber nur 14 cm dicke Pfähle aus Eiche, seltener aus Erle oder der weichen Pappel mit jeweils einem halben Meter Abstand in den Boden. Die Zwischenräume wurden dann mit Lehm und Schlick gefüllt und bildeten so ein solides Fundament.


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